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Goethes Gartenhaus in Weimar

Das kleine Gartenhaus im Park an der Ilm war des Dichters erstes eigenes Haus in Weimar. Es war vermutlich ein Winzerhaus aus dem sechzehnten Jahrhundert, auf dessen Grundstück sich zu Goethes Zeiten allerdings Obstbäume und ein Gemüsegarten befanden. Im Jahr 1776 kaufte Johann Wolfgang von Goethe den Garten samt dem darin stehenden Haus (finanziert von Herzog Carl August). Goethe selbst arbeitete an der Erneuerung des Gartens und sorgte dafür, dass das Haus wieder instandgesetzt wurde.

Die gärtnerischen und landschaftsgärtnerischen Ideen, die später die Gestaltung des gesamten Parks bestimmen sollten, wurden hier erstmals umgesetzt.
Da das winzige Haus allerdings schon bald nicht mehr zu Goethes Lebensumständen als Beamter und freischaffender Künstler passte, zog er 1782 in sein Haus am Frauenplan ein. Goethe hielt sich aber immer wieder gern in seinem Gartenhaus auf.

Heute ist Goethes Gartenhaus in Weimar ein gern besuchtes Museum und geradezu ein Wallfahrtsort für Verehrer Goethes inmitten des Parks an der Ilm, der oft „Goethepark“ genannt wird. Übrigens wurde 1999 eine Kopie des Hauses erstellt, die seit 2002 im thüringischen Bad Sulza steht.

Die Einrichtung des Hauses entstammt unterschiedlichen Lebensphasen des Dichters.
Außerdem sind Bilder, Objekte, Zeichnungen und Handschriften aus Goethes Nachlass zu besichtigen.

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